{"id":1093,"date":"2026-07-21T08:55:24","date_gmt":"2026-07-21T08:55:24","guid":{"rendered":"http:\/\/tsv-kirchenlaibach.de\/?p=1093"},"modified":"2026-07-21T09:13:22","modified_gmt":"2026-07-21T09:13:22","slug":"ein-jahrhundert-teamgeist-tsv-kirchenlaibach-feiert-glanzvolles-100-jaehriges-jubilaeum","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/tsv-kirchenlaibach.de\/?p=1093","title":{"rendered":"Ein Jahrhundert Teamgeist: TSV Kirchenlaibach feiert glanzvolles 100-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von Wolfgang H\u00fcbner<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein ganzes Jahrhundert voller Leidenschaft, sportlicher Meilensteine und unersch\u00fctterlicher Gemeinschaft: Der TSV Kirchenlaibach\/Speichersdorf hat mit einem denkw\u00fcrdigen Festwochenende sein 100-j\u00e4hriges Vereinsjubil\u00e4um gefeiert. Vom Er\u00f6ffnungsspiel am Mittwoch bis zur gro\u00dfen Fu\u00dfballparty am Sonntag verwandelte sich das Sportgel\u00e4nde an der Jahnstra\u00dfe in eine Feiermeile, die eindrucksvoll bewies, was den Verein seit 1926 im Kern zusammenh\u00e4lt: ein au\u00dfergew\u00f6hnlicher, Generationen \u00fcberdauernder Teamgeist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eIhr seid die Kronjuwelen des Vereins\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der absolute H\u00f6hepunkt der Jubil\u00e4umstage war der feierliche Festkommers und Ehrenabend im vollbesetzten Festzelt. In seiner emotionalen Festrede spannte der Vorsitzende Manfred Porsch den Bogen von den schwierigen Anf\u00e4ngen acht Jahre nach dem Ersten Weltkrieg bis hin zum modernen Gro\u00dfverein der Gegenwart mit 1000 Mitgliedern in elf Abteilungen. \u201eDer TSV ist ganz sch\u00f6n alt geworden, aber unglaublich jung geblieben!\u201c, rief Porsch den sichtlich stolzen G\u00e4sten zu. Er betonte, dass die Geschichte des Vereins von Menschen gepr\u00e4gt wurde, die sich unter dem Leitspruch <em>\u201eSport ist im Verein am sch\u00f6nsten\u201c<\/em> engagierten. \u201eOhne euch w\u00e4ren die gesellschaftlichen Herausforderungen nicht zu bew\u00e4ltigen. Ohne euch w\u00fcrde es nicht gehen\u201c, dankte der Vorsitzende den zahllosen ehrenamtlichen Helfern. Ein besonderer Meilenstein der j\u00fcngeren Vergangenheit war dabei der immense finanzielle Kraftakt rund um den Umbau und die Sanierung des Sportheims sowie der Spielpl\u00e4tze in den Jahren nach 2020, der nur durch Spenden, Zusch\u00fcsse und enorme Eigenleistung gestemmt werden konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>In einem monumentalen Mammutprojekt \u201eNeue Vereinschronik\u201c, die p\u00fcnktlich zum Festabend stolz pr\u00e4sentiert werden konnte, wurde im Vorfeld das Jahrhundert Vereinsgeschichte f\u00fcr die Ewigkeit dokumentiert. Von der ersten Recherche \u00fcber das Layout bis hin zum finalen Druck war es ein emotionaler Kraftakt aus purer Leidenschaft f\u00fcr den TSV. In unz\u00e4hligen Arbeitsstunden und m\u00fchsamster, akribischer Kleinstarbeit tauchten Ehrenvorsitzender Helmut Raps und die zweite Vorsitzende Angela Kreutzer tief in die Archive ab. Sie w\u00e4lzten vergilbte Protokollb\u00fccher, sichteten hunderte historische Fotografien, glichen Tabellen ab und f\u00fchrten Gespr\u00e4che mit Zeitzeugen, um lose Erinnerungsfragmente vor dem Vergessen zu retten. Unterst\u00fctzt wurden sie dabei von Ingrid Sendelbeck und Conny Wei\u00df, die mit scharfem redaktionellem Blick daf\u00fcr sorgten, dass ein fehlerfreies und optisch beeindruckendes Werk entstand.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ehrungen f\u00fcr jahrzehntelange Vereinstreue<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zusammen mit der zweiten Vorsitzenden Angela Kreutzer und dem dritten Vorsitzenden Torsten Sewzik zeichnete Manfred Porsch mit Urkunde, Anstecknadel und Geschenk die treuesten Wegbegleiter aus, die er ehrf\u00fcrchtig als die <strong>\u201eKronjuwelen des Vereins\u201c<\/strong> bezeichnete. Mit <strong>75 Jahren Mitgliedschaft <\/strong>setzte das absolute Glanzlicht der Ehrenvorsitzende <strong>Helmut Raps<\/strong>, der f\u00fcr ein dreiviertel Jahrhundert unsch\u00e4tzbare Vereinstreue ausgezeichnet wurde. <strong>70 Jahre sind dabei <\/strong>Karl Schiller und Max Schneider, <strong>65 Jahre <\/strong>Alfred Fees und Reinhold M\u00fcller, <strong>60 Jahre <\/strong>Margarethe Baumann, Helga Ehl, Elfriede Gehlke, Christa L\u00f6schner, Walter Schl\u00f6ger sowie der postum geehrte <em>Dieter <\/em>Wischniowsky. <strong>50 Jahre geh\u00f6ren dem TSV an <\/strong>Angela Bauer, Elfriede Bauer, Manfred Bauer, Marieluise Dietz, Brigitte Fraunholz, Hannelore Krauss, Barbara K\u00fcchler, Waltraud Marterer, Alfons Prechtl, Friedrich Richter, Lisa Rumsauer und Inge Siebenweiber.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcberraschungslaudatio: Stehende Ovationen f\u00fcr den Motor des Vereins<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein hochemotionaler Moment spielte sich ab, als die zweite Vorsitzende Angela Kreutzer das Wort ergriff, um eine ganz besondere W\u00fcrdigung vorzunehmen: <strong>Vorsitzender Manfred Porsch selbst wurde f\u00fcr 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt<\/strong>. Seit seinem zw\u00f6lften Lebensjahr ist sein Name untrennbar mit dem TSV verbunden. Nach Stationen als Ski-Abteilungsleiter (seit 1984), drittem und zweitem Vorsitzenden f\u00fchrt er den Verein seit 2003 an der Spitze an. \u201eUnz\u00e4hlige Stunden neben dem Sportplatz, Sitzungen, Gespr\u00e4che, Verhandlungen und unsichtbare Arbeit im Hintergrund \u2013 nie ging es dir um pers\u00f6nliche Interessen, immer nur um das Wohl des Vereins und seiner Mitglieder\u201c, hob Kreutzer unter dem Applaus der G\u00e4ste hervor. \u201eDu hast den TSV nicht nur begleitet, sondern mitgestaltet und gepr\u00e4gt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auszeichnungen f\u00fcr die Aktivposten im Hintergrund<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ohne die \u201eguten Seelen\u201c im Hintergrund ist kein Vereinsleben denkbar. Daher erhielten zwei echte Powerfrauen und zwei unverzichtbare Handwerker ein verdientes Forum: <strong>Conny Wei\u00df<\/strong> wurde mit gro\u00dfem Dank und Blumen f\u00fcr ph\u00e4nomenale 40 Jahre als Schriftf\u00fchrerin und Leiterin der Mitgliederverwaltung geehrt. <strong>Renate Himsel<\/strong> wurde als absolute \u201eMit-Herzblut-TSVlerin\u201c f\u00fcr ihren jahrzehntelangen Einsatz als Jugend- und Damentrainerin, Vorstandschaftsmitglied und verl\u00e4ssliche Kraft am Grillpavillon ausgezeichnet. <strong>Werner Knappe und Norbert Baumann<\/strong> wurden als die handwerklichen \u201eEckpfeiler\u201c des Vereins gew\u00fcrdigt. Ohne das enorme Pflichtgef\u00fchl und das Know-how des Polier-Fachmanns Knappe w\u00e4re der Gro\u00dfumbau des Sportheims niemals m\u00f6glich gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ehrung der sportlichen Aush\u00e4ngeschilder<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch die aktuellen sportlichen Erfolge wurden auf offener B\u00fchne gefeiert. Ein halbes Jahrhundert gelebte Fitness und Gemeinschaft repr\u00e4sentierten die <strong>Gymnastik-Gruppen um <\/strong>Gisela Schmidt und Rosi Becher. Als frischgebackener Aufsteiger in die prestigetr\u00e4chtige Bayernliga wurde die Badminton-Abteilung um Philipp Mirsberger gefeiert. F\u00fcr ihre <strong>Meistertitel <\/strong>wurden die Jugendmannschaften der E2-, D2-, C2-, B1- und B2-Jugend ausgezeichnet. Die hervorragende, vereins\u00fcbergreifende Jugendarbeit wurde zudem vom Vorsitzenden des ASV Haidenaab, Stefan Veigl, ausdr\u00fccklich gew\u00fcrdigt. <strong>Die erste Mannschaft <\/strong>um Trainer Thomas Moder feierte den spektakul\u00e4ren Wiederaufstieg in die Bezirksliga Oberfranken Ost.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hochkar\u00e4tige Auszeichnungen durch die Sportverb\u00e4nde<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dass der TSV Kirchenlaibach auch auf Verbandsebene h\u00f6chste Anerkennung genie\u00dft, spiegelte sich in den herausragenden Auszeichnungen wider, die am Abend \u00fcberreicht wurden. <strong>Die Goldene Raute des BFV, e<\/strong>in absolutes Qualit\u00e4tssiegel, durfte der Verein aus den H\u00e4nden des Kreisehrenamtsbeauftragten Stefan Schmitt entgegennehmen. Der TSV erf\u00fclle die vier anspruchsvollen Kriterien (Ehrenamt, Jugendf\u00f6rderung, Breitensport sowie Pr\u00e4vention) mit einem hervorragenden Ergebnis. Schmitt lobte die vorbildliche F\u00fchrung, die Organisation, das soziale Miteinander und das moderne Breitensportangebot. Ein Sonderlob ging an <strong>Thomas Stock<\/strong>, der den enormen \u201eAntragsmarathon\u201c im Vorfeld im Alleingang bew\u00e4ltigt hatte. Die \u00dcbergabe erfolgte stolz an das F\u00fchrungsteam um Porsch, Stock, Kreutzer und Bezirksvorsitzenden Unger.<\/p>\n\n\n\n<p>Der BFV-Bezirksvorsitzende von Oberfranken, Thomas Unger, \u00fcberreichte die offizielle Ehrenplakette des Deutschen Fu\u00dfball-Bundes und eine Zuwendung von 500 Euro. \u201eDas Jubil\u00e4um ist der Beweis, was Menschen mit Leidenschaft und Engagement aufbauen k\u00f6nnen\u201c, so Unger. Er w\u00fcrdigte den TSV als Heimat f\u00fcr Freundschaft und Zusammenhalt sowie als starken Pool f\u00fcr Wertevermittlung.<\/p>\n\n\n\n<p>Markus T\u00e4uber, Kreisvorsitzender des Bayerischen Landes-Sportverbandes, \u00fcberreichte die BLSV-Ehrenurkunde mitsamt einem Scheck \u00fcber 600 Euro. \u201eGemeinsame Erlebnisse der Menschen, die zusammenschwei\u00dfen, sind wichtiger denn je\u201c, betonte er. Die vorliegenden F\u00f6rderbescheide des Vereins seien der beste Beweis daf\u00fcr, dass hier konsequent und gut in die Zukunft investiert werde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stimmen der Ehreng\u00e4ste<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Landrat Florian Wiedemann<\/strong> schlug in seinem Gru\u00dfwort eine emotionale Br\u00fccke zu seiner eigenen Jugend, in der er selbst aktiv in Hummeltal und Donndorf Fu\u00dfball gespielt hatte. Auch dank eines damals sehr sportaktiven Pfarrers habe er fr\u00fch gelernt, dass Fu\u00dfball und Kirche ein tolles Miteinander bilden k\u00f6nnen. Vor der Arbeit des Jubelvereins zog er den Hut: \u201eIch habe h\u00f6chsten Respekt vor dieser vorbildlichen Jugendarbeit, die \u00fcberregional bekannt ist. Der TSV hat sich den Geist bewahrt, Kinder und Jugendliche f\u00fcr den Sport zu gewinnen.\u201c Neben den gesundheitlichen Aspekten lerne man im Verein auch, mit Niederlagen umzugehen. \u201eAber eines ist wichtig: Aufgeben ist keine Option! Das pr\u00e4gt einen auch f\u00fcr das private und berufliche Leben. Im Teamgeist zu leben bedeutet, immer sein Bestes zu geben und dem anderen auch zu verzeihen, wenn mal spielentscheidende Fehler passieren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Landtagsabgeordneter Franc Dierl<\/strong> zeigte sich mit Blick auf die vollbesetzten R\u00e4nge im Festzelt tief beeindruckt: \u201eBei dieser geballten St\u00e4rke ist mir um die Zukunft des Vereins \u00fcberhaupt nicht bang.\u201c Seit 100 Jahren w\u00fcrden Menschen hier zusammenkommen, um Gemeinschaft zu schaffen und Erfolge zu feiern. \u201eEntgegen dem Trend der digitalen Vereinsamung bietet der TSV Zeit und Raum, sich pers\u00f6nlich zu treffen\u201c, lobte Dierl. Um den Verein auf seiner Erfolgsspur zu begleiten, sprach er eine ganz besondere Einladung aus und lud die frisch gebackene Bezirksligamannschaft zu einem Besuch in den Bayerischen Landtag ein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>B\u00fcrgermeister und Schirmherr Christian Porsch<\/strong> lobte den TSV als verl\u00e4ssliche S\u00e4ule der Gro\u00dfgemeinde: \u201eAls gr\u00f6\u00dfter Verein mit toller Jugendarbeit und Breitensport tragen die Vereinsfarben unsere Gemeinde hinaus in die Welt.\u201c Dass das gesamte Umfeld an der Jahnstra\u00dfe hervorragend herausgeputzt sei, zeige den gro\u00dfen Zusammenhalt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eSport und Kirche passen zusammen\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eingeleitet wurde der Festabend durch einen feierlichen \u00f6kumenischen Zeltgottesdienst, zelebriert von dem katholischen Pfarrer Sven Grillmeier und dem evangelischen Lektor Stefan Steininger. Umrahmt von den gemeinsam gesungenen Liedern \u201eWo Menschen sich verb\u00fcnden\u201c und \u201eLobe den Herren\u201c gestalteten Ingrid Sendelbeck (Kyrie und Lesung vom Leib mit den vielen Gliedern) sowie Conny Wei\u00df, Angela Kreutzer, Lisa Dorsch, Bianca Kolb und Eva D\u00f6tsch (F\u00fcrbitten) den Gottesdienst aktiv mit.<\/p>\n\n\n\n<p>In seiner packenden Predigt zog Pfarrer Grillmeier einen genialen Vergleich zum Jahr 2006, als Deutschland das WM-Halbfinale verlor, aber das ganze Land im Zeichen des \u201eTeamgeists\u201c stand. Genau dieser Teamgeist sei das Lebenselixier des Vereins, egal ob beim Fu\u00dfball, der Gymnastik, beim Basketball, Badminton oder Schach. \u201eWenn der Teamgeist fehlt, wenn nicht alle ihre Aufgaben wahrnehmen, zusammenhelfen und am gleichen Strang ziehen, kann ein Verein nicht 100 Jahre existieren\u201c, stellte Grillmeier klar. Vom Vorsitzenden bis zu den Helfern, die einschenken, absp\u00fclen oder einkaufen: \u201eJeder hat seinen Platz. Teamgeist soll die oberste Maxime bleiben \u2013 auch f\u00fcr die n\u00e4chsten 100 Jahre.\u201c Als symbolisches Geschenk \u00fcberreichte der Pfarrer einen historischen \u201eTeamgeist\u201c-Fu\u00dfball von 2006. Er schloss mit den Worten: \u201eWenn der Teamgeist da ist, gehen wir Christen davon aus, dass es der Heilige Geist ist, der im Team wirkt. Er muss im Verein wirken k\u00f6nnen \u2013 frisch, fromm, fr\u00f6hlich, frei.\u201c Lektor Stefan Steininger bekr\u00e4ftigte: \u201eIm christlichen Glauben sind wir in Freundschaft und Kameradschaft verbunden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das sportliche Rahmenprogramm im \u00dcberblick<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch auf dem gr\u00fcnen Rasen bot das Jubil\u00e4um echten Grund zum Feiern: Die Erste Mannschaft untermauerte den Festauftakt am Mittwoch mit einem fulminanten <strong>5:2-Sieg<\/strong> gegen den SV Bavaria Waischenfeld. Die zweite Mannschaft zog am Sonntag mit einem glatten <strong>3:0<\/strong> gegen die SG SV R\u00f6hrenhof\/TSV Bad Berneck II nach. Zwar musste sich die A-Jugend am Freitag der SpVgg M\u00f6geldorf 2 mit 1:6 geschlagen geben, daf\u00fcr hielt die B-Jugend der SG SV Seybothenreuth die Fahnen mit einem <strong>4:2-Sieg<\/strong> gegen denselben Gegner hoch. Beim hochklassig besetzten U13-NLZ-Leistungsvergleich setzte sich am Samstag der <strong>1. FC Eintracht Bamberg<\/strong> knapp vor der SpVgg M\u00f6geldorf und der SG Quelle F\u00fcrth durch.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einer ausgelassenen Fu\u00dfballparty und der Live-\u00dcbertragung des WM-Endspiels am Sonntagabend ging ein geschichtstr\u00e4chtiges Festwochenende zu Ende. Manfred Porsch hatte bereits am Vorabend das Glas auf eine erfolgreiche, von Mut und Zuversicht gepr\u00e4gte Zukunft erhoben \u2013 auf die n\u00e4chsten 100 Jahre TSV Kirchenlaibach!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Wolfgang H\u00fcbner Ein ganzes Jahrhundert voller Leidenschaft, sportlicher Meilensteine und unersch\u00fctterlicher Gemeinschaft: Der TSV Kirchenlaibach\/Speichersdorf hat mit einem denkw\u00fcrdigen Festwochenende sein 100-j\u00e4hriges Vereinsjubil\u00e4um gefeiert. Vom Er\u00f6ffnungsspiel am Mittwoch bis zur gro\u00dfen Fu\u00dfballparty am Sonntag verwandelte sich das Sportgel\u00e4nde an der Jahnstra\u00dfe in eine Feiermeile, die eindrucksvoll bewies, was den Verein seit 1926 im Kern zusammenh\u00e4lt: ein au\u00dfergew\u00f6hnlicher, Generationen \u00fcberdauernder Teamgeist. \u201eIhr seid die Kronjuwelen des Vereins\u201c Der absolute H\u00f6hepunkt der Jubil\u00e4umstage war der feierliche Festkommers und Ehrenabend im vollbesetzten Festzelt. 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